MBOERNI

Kindheit





Eins mit dem Spiel
Im tänzerischen Leben
Leichtigkeit und Glücksgefühl
Frei von starren Fäden
Im Zwischenraum wächst dein Moment
Gelebt und schon entkommen
Die Angst vor Fremdem ist noch fremd
Ein jeder dir willkommen

Die Fäden werden fester
Und verwandeln sich in Seile
Gelebt wird stets geradeaus
Kein Platz für Langeweile
Was man nicht kennt erkennt man nicht
Und will es auch nicht haben
Die Zukunft sie verändert dich
Und nimmt dir deine Farben

Bewahre was du schützen kannst
Und halte es ganz fest
Nimm dir aus deiner Kindheit mit
Was sich mitnehmen lässt
Vergesse niemals wer du warst
Sei frei und voller Leben
Versuch zu tanzen auch auf Glas
Und niemals aufzugeben
Text: © Michael Scherb




Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Petra Rensch( petrarenschonline.de ), 18.01.2018 um 09:22 (UTC):
Der runde Rahmen gefällt mir sehr. Die Schaukel hat wirklich ein Gesicht, für mich sieht es aus, wie ein kleiner Gnom der beleidigt ist, dass er alleine ist und wartet das endlich jemand zum schaukeln kommt.
Schaukeln ist für mich in der Kindheit immer etwas besonderes gewesen, aber auch Rutschen ... ich finde der Text macht Mut wieder aufzuschwingen und seinen Gedanken und Wünsche Raum zu geben. Gefällt mir sehr !
Liebe Grüße

Kommentar von:19.01.2018 um 17:53 (UTC)
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Hui, ein Spielplatz mit Gnomen
Super, gefällt mir richtig gut!
Wenn das nicht neuer Stoff für einen weiteren, neuen Text für Mitch ist



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