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Liebe ist nicht greifbar



Du stehst vor mir
Und ich starre dich an
Bin verwurzelt bin gefangen
Möchte greifen nach dir

Du verwirrst meine Sinne
Spielst mit mir
Und meiner Empfindung zu dir
Deshalb halt ich inne

Meine Gefühle die du so nicht hast
Sind so unterschiedlich
Willst und bietest nur körperlich
Lust ohne Last

Auch mein Verlangen schreit
Nach fleischlicher Lust
Alle Glieder wären wieder bereit
Vergessen der Frust

Doch das wäre nur für den Moment
Der letztlich zerstört
Was für mich zum Leben mit dir gehört
Liebe - die uns beide vereint

 
Text: © Bernhard Rensch 





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